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| 2011 | ||||
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Am 6. November 2011 starb der 77-jährige Josef Maria Odermatt im Kreise seiner Familie. Odermatt gehörte zu den bedeutendsten Schweizer Eisenplasikern und schuf ein eigenständiges Werk. Der gelernte Schlossermeister arbeitete nach einem Aufenthalt in Paris mit dem Basler Bildhauer Hans Christen zusammen. Mitte der sechziger Jahre bezog er in Stans-Oberdorf ein eigenes Haus mit Atelier. 1971 hatte er seine erste Einzelausstellung. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und Ankäufe für den öffentlichen Raum.2004 wurde Odermatt mit dem Kulturpreis der Innerschweiz ausgezeichnet. Er war ausserdem Mitglied der Eidgenössischen Gottfried-Keller-Stiftung. Seine Werke stehen unter anderem in Museen in Stans, Luzern, Aarau, Winterthur und Schaffhausen. Odermatt hat in seiner über 40-jährigen künstlerischen Tätigkeit stets an seinem Material, dem Eisen, festgehalten. Er verstand «Schmieden als Faszination, als eine Suche, eine Art Droge mit Entzugserscheinungen», wie seine Frau Regula es einmal formulierte. Seine frühesten, geschweissten Werke wirken verspielt abstrakt und relativ feingliedrig. Es folgte in den siebziger Jahren eine geschmiedete Phase mit raumausgreifenden Elementen, heiter bis aggressiv. In den achtziger Jahren wurden die Arbeiten strenger, kraftvoller, kompakter. In den Neunzigern entstanden eindrückliche geschlossenere Skulpturen mit Ein- und Durchblicken, später mit vielschichtigen Innenräumen. | |||
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20. Mai bis 14. August 2011 Kunstmuseum Bern 19. Mai bis 10. Juli 2011 Kunsthaus Langenthal Weites Feld Martin Ziegelmüller Werkübersicht Die Retrospektive zu Martin Ziegelmüller (*1935), die gleichzeitig im Kunstmuseum Bern und im Kunsthaus Langenthal stattfindet, bietet erstmals einen umfassenden Überblick über das vielseitige Werk des Schweizer Malers. Sie macht die Entwicklung seiner Themen von den Anfängen bis in die Gegenwart nachvollziehbar. Während im Kunstmu-seum Bern der Schwerpunkt bei den Landschaften und Städten liegt, sind im Kunsthaus Langenthal nebst Flusslandschaften auch Gouachen aus der Arbeitswelt und Porträts von Freunden und Bekannten aus der Kunstszene zu sehen. Eröffnung: 19. Mai 2011, 18.30 Uhr (Kunstmuseum Bern) 18. Mai 2011, 19 Uhr (Kunsthaus Langenthal Links: → Kunstmuseum Bern → Kunsthaus Langenthal |
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30.10.2010 - 6.2.2011 | |||
| Kunstmuseum Luzern | ||||
| Franz Erhard Walther | ||||
| Gesang der Schreitsockel | ||||
| Die Installation Gesang der Schreitsockel aus der Sammlung des Kunstmuseums Luzern ist ein Hauptwerk des deutschen Künstlers Franz Erhard Walther (*1939). Zu den 55 Einzelteilen, die sich zu Bahnen in unterschiedlicher Form auslegen lassen, gehört eine 70-teilige Serie von Werkzeichnungen. Die für die Ausstellung gewählte Präsentationsform thematisiert die variablen Auslegeordnungen und gibt Hinweise auf eine tatsächliche Benutzung der Schreitsockel. Installation und Werkzeichnungen zeugen von einem Werkbegriff, der eine Handlungsebene einschliesst und nach Beteiligung des Betrachters verlangt. Anlässlich der Ausstellung wird das Werk erstmals in den neuen Museumsräumen präsentiert, drei öffentliche Veranstaltungen bieten zudem die Möglichkeit, die Installation zu begehen und den vom Künstler konzipierten 'erweiterten Werkbegriff' zu erfahren und zu diskutieren. | ||||
| 2010 | ||||
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6. Oktober 2010 Werner Hurter wird mit dem Kulturpreis 2010 der Stadt Winterthur ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind geprägt von einer grossen Wandlungs- und Erneuerungsfähigkeit und weisen eine entsprechende Spannweite auf. Die Stationen seiner Entwicklung sind in Katalogen dokumentiert, die zu den wichtigen Ausstellungen erschienen sind: 1987 zur Präsentation im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, 1990 zur ersten Einladung ins Kunstmuseum Winterthur und erneut zur Ausstellung von 2007 am selben Ort. |
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4. September bis 2. Oktober | |||
| Landschaften / Paysages | ||||
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interpretiert von Pascal Danz, Marc-Antoine Fehr, Bendicht Fivian, Michel Grillet, Alois Lichtsteiner, Franz Wanner, Alfred Wirz |
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| Galerie Silvia Steiner Seevorstadt 57, 2502 Biel | ||||
| Vernissage: Samstag, 4. September, 17 - 19 Uhr | ||||
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Der 1930 im bündnerischen St.Peter geborene Künstler Heinrich Bruppacher ist am 15. August 2010 an seinem Wohnort im Tessin gestorben. Bruppacher wohnte und arbeitete von 1952 bis 1983 in Winterthur und war Mitglied der Künstlergruppe Winterthur. 1979 erhielt er den Carl-Heinrich-Ernst Preis, 1983 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Winterthur ausgezeichnet.Bruppachers Werk durchlief verschiedene Schaffensphasen vom expressiven Frühwerk zum Konstruktivismus in den er das Moment des Zufälligen einbrachte und nach krankheitsbedingten Unterbrüchen zu einem Spätwerk von schwebender Leichtigkeit. | |||
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19. Mai bis 19. Oktober | |||
| MUSA Museum auf Abruf 1010 Wien, Felderstrasse 6-8 | ||||
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raum_körper einsatz Position der Skulptur |
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| Erstmals zeigt das MUSA ausgewählte figurale Werke aus der Sammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien, die sich in überzeugender und vielfältiger Weise auf den menschlichen Körper beziehen. | ||||
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Barbara Graf Jumping out of one's skin, 1996 |
Die teilnehmenden Künstler/innen: Marc Adrian, Josef Bauer, Linda Christanell, Katrina Daschner, VALIE EXPORT, Gerda Fassel, Judith P. Fischer, Bruno Gironcoli, Dorothee Golz, Barbara Graf, Alfred Haberpointner, Julie Hayward, Alfred Hrdlicka, Kiki Kogelnik, Claudia-Maria Luenig, Flora Neuwirth, Josef Pillhofer, Margot Pilz, Erik Rockenschaub, Katarina Schmidl, Hilde Uray, Andreas Urteil, Rainer Wölzl, Fritz Wotruba, Erwin Wurm und viele andere. | |||
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28. März bis 27. Juni 2010 | |||
| Museo Villa dei Cedri, Città di Bellinzona | ||||
| Collage - eine Poetik des Fragments | ||||
| Eine Ausstellung mit Werken von Jean Arp, Jean Bazaine, Christian Bonnefoi, Enrico della Torre, Alberto Magnelli. Wilfrid Moser, Louise Nevelson, Flavio Paolucci, Italo Valenti und Jan Voss. | ||||
| Vernissage: 27. März, 18.00 Uhr | ||||
| Link: Museo Villa dei Cedri | ||||
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17. Februar bis 2. Mai 2010 | |||
| Franz Erhard Walther | ||||
| Musée d'art moderne et contemporain, Genf | ||||
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Der 1939 in Fulda geborene Künstler zählt zu jenen, die in der zweiten Jahrhunderthälfte am radikalsten die Formen der Kunst befragt haben. Im Zentrum steht die Skulptur oder der Ort des Menschen im Raum. Walther fragt, wie wir in diesem Raum handeln können und wie wir ihn dabei wahrnehmen. Das reiche werk des Künstlers ist in der Sammlung des Museums gut vertreten und nun in der bisher grössten Retrospektive des Künstlers zu sehen. Link: Musée d'art moderne et contemporain, Genf |
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| 2009 | ||||
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5. November
2009 - 10. Januar 2010 Kunst(Zeug)Haus Rapperswil Bendicht Fivian Figur und Landschaft Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil, Schönbodenstrasse 1, 8640 Rapperswil-Jona Vernissage: Sonntag, 15. November 2009, 11.30 Uhr Begrüssung: Dr. Peter Bosshard, Präsident Stiftung Kultur(Zeug)Haus Einführende Worte: Elisabeth Grossmann, Kuratorin Musikalische Intervention: Don Li und Chrigel Bosshard Link: Kunst(Zeug)Haus |
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18. November - 19. Dezember 2009 Galerie Atrium ed Arte Wien Barbara Graf « Körper-Linien » Skulpturen und Zeichnungen/bigger>/bigger> Vernissage: Dienstag, 17. November 2009, 19 Uhr im Rahmen der Gallerynight der Vienna Art Week. Die Galerie ist von 18 - 24 Uhr geöffnet. Zur Ausstellung spricht Cathrin Pichler, Theoretikerin und Kuratorin. Führung/Gespräch: Mittwoch, 25. November und Mittwoch 9. Dezember 2009 jeweils zwischen 17 und 20 Uhr mit Barbara Graf Finissage: Samstag, 19. Dezember 2009, 17 - 20 Uhr Link: Galerie Atrium ed Arte Wien |
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05.12.2009 - Alfred Hrdlicka, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauer, Maler und Zeichner, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Im Mittelpunkt seines Werks standen immer wieder die Themen Krieg, Gewalt und Faschismus. Hrdlicka wurde am 27. Februar 1928 in Wien geboren. Nach einer Zahntechnikerlehre studierte er an der Akademie der bildenden Künste zunächst Malerei, bevor er sich dann stärker der Bildhauerei zuwandte. 1964 war er Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig. Professuren führten ihn an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Hochschule der Künste Berlin und schliesslich 1989 an die Universität für angewandte Kunst Wien. Ehrungen nahm Hrdlicka prinzipiell nicht an. | |||
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6. März bis 14. Juni
2009 Wilfrid Moser Wegzeichen - Eine Retrospektive. Zwölf Jahre nach dem Tod von Wilfrid Moser (1914 –1997) wird sein Werk im Kunstmuseum Bern als Retrospektive präsentiert und dabei seine Aktualität hervorgehoben. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wilfrid Moser statt, durch welche der Nachlass aus den Ateliers des Künstlers in Paris, Ronco und Zürich zusammengeführt, geordnet und wissenschaftlich bearbeitet worden ist. Die Ausstellung zeigt die Werkentwicklung von Wilfrid Moser, Pionierfigur in der Entwicklung der abstrakten Nachkriegskunst in Europa und ein Hauptvertreter der gestischen Abstraktion in der Schweiz, seit dem Frühwerk in den 30er Jahren bis zu seinen letzten Pastellen 1997. Dabei werden seine bisher zu wenig beachteten künstlerischen Innovationen hervorgehoben, so die «Paysages de Métro» der 60er Jahre, die einen neuen Typus der Grossstadtikonographie in der Malerei des 20. Jahrhunderts repräsentieren. Aus heutiger Sicht kommt auch seinem figurativen Realismus zu Beginn der 80er Jahre besondere Bedeutung zu: Mosers Gesteinslandschaften und Unterholzbilder, die auf fotografischen Vorlagen beruhen, nehmen eine Tendenz der Gegenwartsmalerei vorweg. Der Stellenwert von Mosers farbigen Kunstharzskulpturen für die Skulptur des 20. Jahrhunderts ist bisher ebenfalls kaum gewürdigt worden. Einige, der auf der Hompage galerie ge online aufgeführten Werke von Wilfrid Moser, befinden sich an diesen Ausstellungen in Bern und Locarno. Weitere Station der Ausstellung: Pinacoteca Casa Rusca, Locarno, 19.07 – 27.11.2009 Zur Ausstellung erscheint eine erste umfassende Monografie über den Schweizer Künstler Wilfrid Moser (1914–1997). Es zeigt einen repräsentativen Einblick in Leben und Schaffen dieser Pionierfigur der abstrakten Nachkriegskunst in Europa, vom Frühwerk in den 1930er-Jahren bis zu den letzten Pastellen. (Verlag Scheidegger & Spiess, ISBN 978-3-85881-243-8) |
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| 2008 | ||||
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Oktober 2008 Im Oktober 2008 erscheint im Verlag Scheidegger & Spiess ein Werkkatalog der Eisenplastiken von Josef Maria Odermatt mit Beiträgen von Konrad Bitterli, Matthias Frehner, Hans-Rudolf Staiger und einem Gespräch mit Josef Maria Odermatt von Brigit Staiger. Josef Maria Odermatt, Jahrgang 1934, ist einer der bedeutendsten Eisenplastiker der Schweiz. Seit mehr als 40 Jahren arbeitet und lebt er mit seiner Familie oberhalb von Stans, Kanton Nidwalden. Erste Einzelausstellung 1971, zahlreiche Ausstellungen und Ankäufe für den öffentlichen Raum folgten, 2004 wurde Odermatt mit dem Kulturpreis der Innerschweiz ausgezeichnet. Bezugspunkte von Odermatts Schaffen sind Arbeiten von Eduardo Chillida, Bernhard Luginbühl und die Formensprache Robert Müllers. Schmieden gilt ihm als die ursprünglichste Eisenverarbeitung: Dem Eisen durch Feuer und Muskelkraft den eigenen Willen aufzuzwingen, ist die älteste Form der Metallbearbeitung. Odermatt, der es darin zur Meisterschaft gebracht hat, versteht «Schmieden als Faszination, als eine Suche, eine Art Droge, mit Entzugserscheinungen», wie seine Frau Regula Odermatt es formuliert. Seine Plastiken sind archaisch und dennoch zeitgenössische Skulpturen. Das längst überfällige Werkverzeichnis bietet einen illustrierten Katalog aller 340 Plastiken Josef Maria Odermatts aus den Jahren 1962 bis 2007, grossformatige Fotografien seiner wichtigsten Skulpturen sowie Texte verschiedener Spezialisten zu seiner Person, seinem zeichnerischen und plastischen Werk. Der Werkkatalog bietet ein illustriertes Verzeichnis aller 340 Plastiken aus den Jahren 1962 bis 2007, grossformatige Fotografien seiner wichtigsten Skulpturen sowie Texte zu seiner Person, seinem zeichnerischen und plastischen Werk. Leinenband, 192 Seiten, 62 farbige und 363 sw Abbildungen, 23 cm x 31 cm, sFr. 99.-, ISBN 978-3-85881-232-2. Erhältlich in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag Scheidegger & Spiess. Die Buchvernissage findet am 30. Oktober 2008, 18.30 Uhr im KKL Luzern statt. |
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| 2007 | ||||
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7. Juli bis 12. August 2007 In der Reihe der Winterthurer Künstler, die das Kunstmuseum Winterthur seit Jahren verfolgt, wird diesen Sommer der Maler Werner Hurter gezeigt. Malerei, Zeichnungen, Aquarelle Drei Werkgruppen - drei Säle, umfasst die Ausstellung, um die Grundzüge von Werner Hurters Arbeit sichtbar zu machen. Der erste Saal gilt den oft grossformatigen, schwarzen Zeichnungen in Öelkreide, worin sich die Striche verdichten und zusehends undurchdringliche, rythmisch bewegte Texturen erzeugen. Im zweiten Saal finden die neuen Gemälde ihren Platz, worin auf dichten Farbgründen leichte, gestrüppartige Pinselzüge sich ausbreiten. Die in Wasserfarben auf Papier gemalten Arbeiten sind dem dritten Saal vorbehalten. Diese Blätter aus den Pausen zwischen der anstrengenden Arbeit mit Fettkreide oder Ölfarbe bilden die grösste Überraschung, denn sie besitzen eine bestechende Leichtigkeit. In knappen Hieben werden die Farben gesetzt, in improvisierten Bündeln, Ausdruck von unverdrossener Malfreude. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Kathrin Bänziger, Tina Grütter, Walter Hollenstein, Rudolf Koella, Adrian Mebold, Kurt Münger, Roberto Peccolo, Klaus Pfromm, Werner Rebsamen, Dieter Schwarz, Peter Stutz, Hans-Jakob Tobler und Urs Widmer. 60 Seiten, 24 Farbabbildungen, Fadenheftung, broschiert, Fr. 25.- / 20.- (für Mitglieder des Kunstvereins Winterthur). |
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